Redzep Memisevic

Redzep Memisevic wurde 1937 in Belgrad geboren. 1961-1967 Studium an der Kunstakademie in Belgrad und Abschluss des Studiums als Meisterschüler von Prof. Karl Otto Götz der Kunstakademie Düsseldorf mit einer staatlichen Auszeichnung. Weitere zwei Jahre Stipendiat des DAAD (Deutscher Akademischer Austauschdienst) an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Karl Otto Götz. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland krönten sein künstlerisches Schaffen.

Mehr lesen  

Silke Sturm

bewunderte schon immer die Malerei von Redzep Memisevic, einem Meisterschüler von Prof. Karl Otto Götz der Kunstakademie Düsseldorf. Sie wurde dann an der Fachhochschule für Design in Bielefeld aufgenommen, verbrachte dort einige Zeit und ging weiter nach Vancouver, um Kunst zu studieren. Sie studierte danach Biochemie, Pädagogik und Psychologie und wurde SII Lehrerin für Kunst, Bio und Chemie. Nie aus den Augen verlor sie dabei ihre eigene Kunst.

Mehr lesen  

Jörg Pieper

Junín und Paraguay, zwei Straßen in Buenos Aires. Die Stadt des Tangos, der Liebe, der Leidenschaft und der Sehnsucht nach dem alten Kontinent Europa. Buenos Aires, die Stadt der Dichter des Río de la Platas. Junín und Paraguay, die Straßen Jorge Luis Borges, Straßen der "malevos" und der „minas". Zwei Straßen, die sich treffen, die sich wie die Liebe und Leidenschaft, und auch wie der Trieb und das Schicksal überqueren. Buenos Aires ist lebendige Geschichte, eine Stadt der Gegensätze, die sich immer wieder neu erfindet. Der Rhythmus, die Farben und Vielfalt dieser Stadt spiegeln sich in meinen Bildern, genauso wie die Kontraste und Richtungswechsel.

Mehr lesen  

Klaus Seliger

„Seligers´Raben sind Charaktervögel, die Stolz und Selbst-bewußtsein ausdrücken…“ (Uta Jostwerner, Westfalen Blatt)

Mehr lesen  

Jos Letschert

• Abgeschlossenes Studium der Kunst an der Niederländischen Akademie für bildende Kunst, Amersfoort (jetzt: Universität der Künste, Utrecht), 1973-1983 • Promotion in Erziehungswissenschaft an der Universität Utrecht • Professur für Bildungspolitik an der Universität Twente, Enschede • Ausstellungen von Bildern, Zeichnungen und Skulpturen bei Galerien in den Niederlanden und in Deutschland • Übersichtsausstellung „Griechische Mythologie“ im Museum „De Wieger“ in Deurne, Niederlande, 2020

Mehr lesen  

Christiane Kroniger

Christiane Kroniger ist eine Künstlerin aus dem Raum Bonn. Nach Ihrem Studium wandte sie sich zunächst dem Immobiliengeschäft zu, wo sich ihr Blick für Raumaufteilung und -gestaltung schärfte. Ihre künstlerische Kraft und Kreativität zieht sie aus ihrem Leben selbst, mit allen auftretenden Spannungen und unvorhergesehenen Ereignissen auf diesem Weg.

Mehr lesen  

Alfred Gockel

Alfred Gockel wurde 1952 in Lüdinghausen geboren und absolvierte in den 80er Jahren das Studium „Kunst und Design“ an der FH Münster. Nach Abschluss des Studiums wurde er für zwei Jahre Lehrbeauftragter für druckgrafische Techniken an seiner Fachhochschule, arbeitete aber zugleich erfolgreich als Designer und Maler. 1982 gründet er den Kunstverlag Avant Art, der sein druckgrafisches Werk international verbreitet, ab 2006 widmet er sich ganz der Originalkunst. Der unverwechselbare Stil seiner Malerei hat Gockel unter Galeristen und Kunstsammlern große Anerkennung gebracht. Seine Originale sind farbintensiv und spiegeln die positive Lebensfreude des Künstlers wieder, wenngleich sie sich gelegentlich subtil mit Problemen der Menschheit befassen und sozialkritisch den Finger in die Wunden der Gesellschaft legen. Neben seiner Originalkunst, erstellt Gockel Radierungen nach Art der alten Meister, präzise geritzt und mit klassischen Techniken bearbeitet. Darüber hinaus gestaltet er Skulpturen in Bronze und Stahl, seine besondere Aufmerksamkeit gilt der Skulptur im öffentlichen Raum. Unter anderem stehen zwei seiner bedeutenden Werke an der Autobahn A1. Die wohl meist gesehene und von ihm entworfene Skulptur „Gelber Engel“ am Kamener Kreuz wurde 2011 aufgestellt, 2015 folgte die Schwinge an der Autobahnausfahrt Münster-Hiltrup.

Vera Widmer

Künstlerin, Musikpädagogin

„LUXUSART WIDMER“ – Die Künstlerin Vera Widmer aus Ostwestfalen Lippe präsentiert ihre neuen Werke in der Galerie Greve. Die Künstlerin und Bildungswissenschaftlerin, die ihre Werke innerhalb der letzten drei Jahre in der Schweiz, den USA, Spanien und der Ukraine erfolgreich ausgestellt hat – präsentiert nun ihre absolut neuen Bilder ab 13. Oktober 2022 erstmalig in der Galerie Villa Greve in Bad Salzuflen. Planmäßiges Ende ist am 04. Dezember 2022. In dieser Zeit kann man die Bilder, die zum Teil mit 24 karätigem Goldblatt und Swarovski-Steinen veredelt sind, von Mittwoch bis Sonntag vor Ort anschauen und erwerben. „Das Ziel meiner künstlerischen Arbeit ist die Sensibilisierung der Gesellschaft für das Unsichtbare und die (Aus-)Bildung der Emotionen, die viele Menschen gerne unterdrücken. Jedes meiner Werke ist eine Geschichte, ein Gefühl, eine „LuxusART“ das Leben zu genießen und damit meine ich nicht nur das Materielle, sondern viel mehr das Philosophische – frei sein im Denken und Handeln mit Recht auf Individualität“ – erklärt Vera Widmer. Und weiter: “Ich male keine Bilder, ich wecke Emotionen, um das Leben das Betrachters zu verbessern. Das ist meine Philosophie und Kunstvorstellung“. 10% vom Verkauf spendet die Künstlerin an „Weißer Ring“ - einen gemeinnützigen Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern - wo sie selbst seit mehreren Jahren Mitglied ist und über Opfer-Täter-Dynamiken in Familien, Kirchen und Gesellschaft aufklärt.